Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen und Informationen über die Bun­de­sar­beits­ge­mein­schaft „Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jun­gen Erwach­se­nen mit sex­u­al­isiert gren­zver­let­zen­dem Ver­hal­ten“ e.V.

11. Mitgliederversammlung einschließlich Fachtagung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir zur 11. Mitgliederversammlung der BAG KJSGV e. V. im Rahmen des Fachtags ein.

Termin: Freitag, 15. September 2017 (10:0016:30 Uhr)

Ort: AWO Tagungszentrum der Region Hannover | Martha-Wissmann-Platz 3 | D-30449 Hannover

Tagungsordnung:

09:30 Come together und Anmeldung

10:00 Begrüßung zum Fachtag und der Mitgliederversammlung

10:05 Bericht zur Vorstandsarbeit

11:00 Aufteilung in die Workshops

11:15 Moderierte Themenworkshops unter dem gemeinsamen Slogan „Definition und Bedeutung für die praktische Arbeit“:

Workshop 1: Maßnahmenabbrüche

Workshop 2: Fast-Rückfälle und Hochrisikophasen

Workshop 3: Rückfälle

12:45 Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops

13:15 Mittagspause

14:15 Vortrag von Prof. Dr. Andrej König (FH Dortmund) „Studienergebnisse zur Arbeit mit sexuell übergriffen Kindern und Jugendlichen“

15:30 Fragen an und Diskussion mit Prof. Dr. Andrej König

16:00 Ausblick und Verabschiedung

16:30 Veranstaltungsende

pdfEinladung_September_2017.pdf98.79 kB

pdfAnmeldung-MV11-Fachtagung-1509-2017-interaktiv.pdf105.76 kB

Mitgliederversammlung 2017 — Neuer Vorstand gewählt

Am 03.03.2017 fand in Hannover unsere Mitgliederversammlung statt. Neben dem Bericht über die  bisherige Arbeit des Vorstandes fand in diesem Rahmen auch die turnusmäßige Neuwahl statt.

Ab sofort gehören folgende Mitglieder dem Vorstand der BAG-KJSGV an:

Rita Steffes-enn, Kaisersesch — 1. Vorsitzende
Karsten Köster, Berlin -  2. Vorsitzender
Helene Zerr, Remchingen -  Kassenführerin

Bernhard Höhr, Bad Oeynhausen — Beisitzer
Helmut Maier, Erlangen — Beisitzer
Frank Moschner, Bochum– Beisitzer
Bernd Priebe, Hamburg — Beisitzer
Marcel Schmidt, Bochum — Beisitzer
Stefan Waschlewski, Bochum — Beisitzer

Detaillierte Informationen finden Sie HIER.

Wir danken dem ausscheidenden Vorstand für seine engagierte Arbeit!!

 

 

Nachruf

Prof. Dr. Günther Deegener
* 03.12.1943 — † 16.02.2017

Mit Prof. Dr. Günther Deegener ist ein Pionier im Bereich des Kindesschutzes in Deutschland von uns gegangen. Zahlreiche Veröffentlichungen, Forschungsarbeiten, Entwicklung diagnostischer Verfahren, Gutachtertätigkeiten und Lehre sind nur Auszüge seiner Wirkungsbereiche. Seit jeher und weit vor dem gesetzlich verbrieften Recht von Kindern auf gewaltfreie Erziehung, kämpfte er genau hierfür. Sein unermüdliches Engagement und auch der stete Hinweis auf die nicht hinzunehmende Vernachlässigung der Kindesvernachlässigung, sind uns auch künftig Vorbild und Orientierung zugleich.
Günther Deegener durften wir als einen klugen, wertschätzenden und äußerst humorvollen Mensch kennenlernen.
Unser Beileid gilt allen Menschen, die ihm nahe standen.

In stillem Gedenken stellvertretend für den Vorstand und die Mitglieder der BAG KJSGV
Stefan Waschlewski & Rita Steffes-enn

Mitgliederversammlung 2017 + Fachtag Psychodrama

Psychodrama in der Arbeit mit sexuell übergriffigen Menschen“ unter Leitung von Frau Monika Jetter-Schröder

am Freitag, 03. März 2017

im AWO Tagungszentrum der Region Hannover (Martha-Wissmann-Platz 3, D-30449 Hannover)

Die Inhalte dieser Fachtagung können ebenso in der Arbeit mit erwachsenen Klienten Anwendung finden und sind in der Praxis bereits langjährig erprobt.

Unsere Fachtagungen werden bisher stets mit unserer Mitgliederversammlung (10.0012.30 Uhr) gekoppelt, bei der allerdings auch Nicht-Mitglieder als beisitzende Gäste herzlich willkommen sind. Die Fachtagung selbst findet von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Sollten Sie erst zur Fachtagung anreisen wollen, bitten wir darum, sich zwischen 12.30 und 13.00 Uhr am Veranstaltungsort einzufinden.

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung in beiden Fällen das beigefügte Formular. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass ein Platz erst nach Eingang der Teilnahmegebühr auf dem Konto der BAG KJSGV gesichert ist. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt.

Anmeldeschluss: 24. Februar 2017

Teilnahmegebühr für die Fachtagung: 40,- €/Person (einschließlich Mittagessen, Tagungsgetränke etc.)

 

pdfAnmeldung-MV10-Wahl-303-2017.pdf64.26 kB

pdfEinladung 10. MV03-03-2017.pdf280.41 kB

 

Fachtagung „ MÄNNLICH und HILF(E)LOS

7.2. 2017; 917.15 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen in München

Filmvorführung „DIE HÄNDE MEINER MUTTER

6.2. 2017; 19.00 im Arena-Filmtheater in München

pdfPressemitteilung_Tagung_München.pdf92.89 kB

Fortbildung AIM-2

Training zum Erwerb der Anwenderlizenz in Zusammenarbeit mit dem AIM-Projekt Manchester, UK

28/29. September 2017 Beginn 9.00 Uhr

Therapiehaus der Graf-Recke Stiftung, GB Erziehung und Bildung
Johannes-Karsch-Weg 11, 40489 Düsseldorf

 

docAusschreibung-AIM2-FoBi 2017-09.doc3.59 MB

Statement der BAG zum Strafverfahren gegen Erzieherinnen der JH Daleiden

Stellungnahme der BAG-KJSGV zum Strafverfahren gegen Erzieherinnen in der „Jugendhilfe Daleiden“                      pdfStatement zum Strafverfahren gegen Erzieherinnen in der.pdf436 kB

Berlin, 12.12.2016

Kinder wiederholt mit den Kopf in die Toilette drücken und die Spülung ziehen ist kein Spaß, zumindest nicht für die betroffenen Kinder!

Weiterlesen: Statement der BAG zum Strafverfahren gegen Erzieherinnen der JH Daleiden

Stellungnahme zur Kostenfinanzierung der Therapie bei sexuell übergriffigem Verhalten


Stellungnahme zur Kostenfinanzierung der Therapie bei sexuell übergriffigem Verhalten

Sehr geehrte Damen und Herren!                      Stellungnahme zur Kostenfinanzierung

Den Vorstoß, die Finanzierung des bundesweiten Netzwerks „Kein Täter werden“ in Zukunft durch das Gesundheitswesen zu sichern mit dem Ziel, die dort erbrachte therapeutische Behandlung als Krankenkassenleistung anzuerkennen, begrüßen wir. Denn bei den bislang ausschließlich männlichen Klienten des Netzwerks, handelt es sich um Menschen mit einer diagnostizierten sexuellen Präferenzstörung im Bereich der Pädophilie. Des Weiteren sind es Klienten, die (noch) keine Sexualstraftaten mit kindlichen Opfern begangen haben oder deren Taten (noch) nicht zur Anzeige bei Strafverfolgungsbehörden kamen, sprich dem sogenannten Dunkelfeld zuzuordnen sind. Den Klienten wird seitens der Behandler im Netzwerk „Kein Täter werden“ Anonymität zugesichert.

Im Hinblick auf die aktuelle Öffentlichkeitsarbeit und Darstellung in den Medien können bei nicht fachlich-fundiert betrauten Personen jedoch fehlerhafte Eindrücke entstehen. Hierin sehen wir ein erhebliches Risiko der unmittelbaren Auswirkung für das künftig kriminalpräventive Hilfeangebot in Deutschland. Daher weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich auf zwei Aspekte hin:

Ein Großteil der den Strafverfolgungsbehörden bekannt gewordenen sexuellen Übergriffe an Kindern werden von männlichen (und auch weiblichen) Personen verübt, die unter keinerlei sexueller Präferenzstörung leiden, somit auch unter keiner Pädophilie. Das gilt nochmals im besonderen Maße für Jugendliche und Heranwachsende, die ca. 30 % der Täter/Täterinnen beim sexuellen Missbrauch von Kindern ausmachen. Die Pädophilie ist eine Präferenzstörung unter vielen. Hinzukommt, dass sich allein aus dem Vorliegen einer sexuellen Präferenzstörung keine Gefährlichkeit und somit auch keine Interventionsberechtigung ableiten lässt. Das gilt auch für die Pädophilie.

Vielen, insbesondere jungen Tätern/Täterinnen dienen ihre Taten als Ersatzhandlungen (z.B. weil die Sexualität mit Gleichaltrigen ihnen nicht umsetzbar erscheint), der Kompensation nicht sexueller Bedürfnisse (z.B. nach Nähe, Anerkennung, Liebe, Macht) oder werden im Rahmen einer generellen Dissozialität ausgeübt. Demzufolge befassen sich wissenschaftliche Arbeiten überwiegend mit Tätertypen und –motivationslagen, die nichts mit einer sexuellen Präferenzstörung zu tun haben.

Als Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft vertreten wir fachpolitisch mehr als 120 Fachstellen bzw. Fachkräfte und haben gemeinsam mit unseren Mitgliedern aus der jahrzehntelangen Arbeit abgeleitete Standards zur Behandlung sexuell übergriffiger junger Menschen entwickelt bzw. zusammengefasst, die sich in der rückfallpräventiven Arbeit mit dieser Klientel bewährt haben.

Wir möchten zum einen dafür sensibilisieren, die Ursachen sexuell übergriffiges Verhaltens nicht auf das Vorliegen einer Pädophilie zu reduzieren. Ebenso lässt sich sexuell grenzverletzendes Verhalten nicht automatisch auf das Vorliegen einer psychischen Erkrankung zurückführen. Solche Verhaltensweisen entwickeln sich häufig im Kindes– und Jugendalter aufgrund verschiedener psychoemotionaler und psychosozialer Umstände, die in der Regel auch mit den Lebenssystemen der agierenden Personen zu tun haben. Aufgrund der starken Veränderungen und Entwicklungen in dieser Altersspanne ist besonders darauf zu achten, junge Menschen nicht frühzeitig mit dem Vorliegen einer möglichen Präferenzstörung zu etikettieren, auch ist eine entsprechende Diagnostik ohnehin frühestens und mit höchster fachlicher Achtsamkeit ab 16 Jahren zulässig.

Die jahrelange Praxis zeigt, dass speziell ausgebildete Menschen häufig in für die Arbeit mit sexuell übergriffigen Menschen spezialisierten Fachstellen erfolgreich und fachkompetent diagnostizieren und beraten. Zurecht sind die Kostenträger für diese Stellen die Jugendhilfe und die Justiz. Seit vielen Jahren weisen wir (und auch viele Fachstellen aus der Arbeit mit den Betroffenen von sexuellem Missbrauch) darauf hin, dass diese Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum Opferschutz darstellt. Einmal mehr fordern wir im Namen unserer Mitglieder Bund, Land und Kommunen dazu auf, solche Fachstellen weiter flächendeckend auszubauen und deren Finanzierung sicher zu stellen. Wir sehen in der Finanzierung der Arbeit mit präferenzgestörten Menschen durch die Krankenkassen einen wichtigen Schritt im Sinne des Opferschutzes. Im Hinblick auf die Mehrzahl sexuell übergriffiger Menschen fordern wir Bund, Land, Kommunen und auch Justiz auf, die ausstehenden notwendigen Finanzierungen von jungen Menschen ohne sexuelle Präferenzstörung im erforderlichen Umfang aus den Mitteln der Justiz sowie der Kinder– und Jugendhilfe ebenfalls sicherzustellen.

Für Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Dessau, 08.11.2016

Karsten Köster       Bernd Priebe         Stefan Waschlewski       Rita Steffes-enn
Dipl.-Pädagoge      Theologe (M. A.)    Dipl.-Psychologe            Kriminologin (M. A.)
Berlin                    Hamburg               Nordrhein-Westfalen      Rheinland-Pfalz
Vorstand BAG        Vorstand BAG        Vorstand BAG                Mitglied BAG

 

 

Namentliche Unterstützer*innen der vorliegenden Stellungnahme sind:

 

§ Dr. Dirk Bange, Dipl-Pädagoge, Mitglied im Fachbeirat des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Hamburg

§ Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit, Hannover

§ Dr. Andreas Dexheimer
MSW, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Case Management Ausbilder (DGCC), LSCI Senior Trainer; Leitung d. Geschäftsstelle München d. Diakonie — Jugendhilfe Oberbayern

§ Jutta Elz
Dipl.-Päd. Ass.iur, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kriminologischen Zentralstelle,Wiesbaden; Forschungsschwerpunkt: Sexualstraftäter

§ Prof. Dr. Rudolf Egg
Dipl.-Psychologe, Rechtspsychologe, Psychologischer Gutachter, ehemaliger Direktor der Kriminologischen Zentralstelle Wiesbaden

§ Roland Freese
Facharzt für Psychiatrie, Forensischer Psychiater (DGPPN)
Ärztlicher Direktor der Vitos Forensisch-psychiatrische Ambulanz Hessen Haina

§ Prof. Dr. Michael Günter
Facharzt für Kinder– und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und für Psychosomatische Medizin, Herausgeber der Zeitschrift „Kinderanalyse“, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder– und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Stuttgart

§ Prof. Dr. Niels Habermann
Dipl.-Psychologe, Rechtspsychologe, Psychologischer Gutachter, Studiengangsleitung Rechtspsychologie (M. Sc.) an der SRH Hochschule Heidelberg

§ Dr. Gernot Hahn
Dipl.-Sozialtherapeut (Univ.), Geschäftsführer der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS), Klinik für Forensische Psychiatrie im Klinikum am Europakanal Erlangen

§ Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Hill
Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Forensische Psychiatrie (DGPPN, Ärztekammer Hamburg)
Sexualtherapeut (Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung)

§ Dr. Esther Klees
Dipl.-Sozialarbeiterin, ehemalige Geschäftsführerin der DGfPI, Fachpool Herne, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften (Sachgebiet Sozialarbeitswissenschaft) der FH Dortmund

§ Prof. Dr. Wolfgang Klug
Philosoph (M. A.), ehem. Leiter eines Caritas-Sozialzentrums, Case Management Ausbilder (DGCC), Fachbereich Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

§ Dr. Ulrich Kobbé
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Klinischer und Rechtspsychologe, Psychologischer Gutachter, iwifo-Institut Lippstadt

§ Prof. Dr. Andrej König
Dipl.-Psychologe, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Dortmund

§ Claudia Schwarze
Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, 
Leiterin Psychotherapeutische Fachambulanz Nürnberg

§ Dr. Aranka Spehr, Gewaltpräventionsbeauftragte des Hamburger Judo-Verbandes e.V., Hamburg

§ Michael Seither
Dipl.-Psychologe, Sexualstraftätertherapeut, ASAT®Suisse, Stationspsychologe (§ 63 StGB untergebrachte persönlichkeitsgestörte Sexualstraftäter), Pfalzklinikum Klingenmünster

§ Dr. Michael Stiels-Glenn
Kriminologe und Polizeiwissenschaftler (M. A.), Clinical Social Worker, Integrativer Psychotherapeut, Supervisor, Recklinghausen

 

Download komplett mit Literaturangaben

Stellungnahme zur Kostenfinanzierung

 

 

 

Start der neuen Kursreihe zum ASAT®

Das ASAT® ist ein rückfallpräventives Interventionsprogramm mit der Zielgruppe strafmündiger Menschen,
die sexuell übergriffiges Verhalten zeigen und wurde mit dem rheinland-pfälzischen Landespräventionspreis
„Kriminalprävention 2014“ ausgezeichnet.

pdfStart_der_neuen_Kursreihe_zum_ASAT.pdf129.77 kB

Soz.päd. Fortbildungsreihe Dessau 2017

Sozialpädagogische Fachkraft für die Arbeit mit sexuell übergriffigen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendhilfe / Behindertenhilfe“ (Zertifikat)

Dessau-Roßlau, Johannisstraße 18 (Schwabehaus, Beratungsstelle Ampel Dessau)

 

Diese Fortbildungsreihe 2017

Aktion:

Drei nehmen teil — Zwei zahlen! (je 800€)

Neuer Kurs 2017 Anmeldungen ab sofort möglich.

 

pdfFortbildungsreihe_Dessau-2017.pdf195.58 kB

 

Flyer und Formulare für Newsletter

pdfEinladung-7-MV_BAG-KJSGV-20160923.pdf118.56 kB

pdfEinladung-WS-20160922-Schlinzig-PPJ.pdf119.26 kB

pdfKinder-und_Jugendgemeinschaft_Ebener.pdf74.51 kB

pdfBBSG_Paul_Th._Ewert_Bremen.pdf188.81 kB

pdfAenderungsantrag_sexuelle-Selbstbestimmung.pdf554.12 kB

pdfStellungnahme_netzwerk_B_Gesetzesaenderung.pdf61.82 kB

pdfUBSKM_Studie_Sexuelle_Gewalt_Frauen.pdf84.58 kB

pdfNeuer_Name_in_Dresden_-_Blaufeuer.pdf40.07 kB

pdfKommission_zur_Aufarbeitung_sexuellen_Kindesmissbrauchs_stellt_Arbeitsprogramm_vor.pdf72.05 kB

pdfMIKADO-Forschungsprojekt_Ergebnisse.pdf81.53 kB

pdfConen_Politische_Veraenderungen_Jugendhilfe.pdf40.1 kB

pdfAufruf_Unterschrift_Kampagne.pdf35.23 kB

pdfHilfetelefon_Forschungstelefon.pdf131.46 kB

pdfSexuelle_Uebergriffe_Karneval_der_Kulturen.pdf69.89 kB

pdfBericht_Jugendsexualität_BZgA.pdf1.28 MB

pdfflyer-bei-uns-doch-nicht_20160815_Leipzig.pdf208.39 kB

pdfPackhaus_Fortbildung_Kassel_12-16916.pdf40.06 kB

pdfDGfPI_MoFo_Flyer_20162017.pdf156.64 kB

pdfMofo_Module_2016__2017.pdf60.34 kB

pdfMoFo_Anmeldung_20162017.pdf39.83 kB

pdfAusbildung_Sozialpaed._Fachkraft_Dessau_2017.pdf1.58 MB

pdfBMJS-Fortbild.-Flyer_Kassel_2016.pdf221.63 kB

pdfCurriculum_Fortbildung_Kassel_2016.pdf217.61 kB

pdfAnmeldung_Fortbildung_Kassel_2016.pdf202.76 kB

pdfRM-20166-2_Zusammenfassung-SGBVIII-Novelle_Fragen-Probleme.pdf916.52 kB

pdfRM-20166-3_Gerlach_Hinrichs_E-SGB_VIII_22.04.pdf242 kB

pdfRM-20166-4-Schindler-14062016-Eckpunkte.pdf1.4 MB

pdfRM-20166-5_Prüfsteine_Verbände_Fachtagung_am_14_06_2016_Final.pdf132.32 kB

pdfRM-20166-6_Bündnis-Jugendhilfe-Offener_Brief_an_die_JMK.pdf596.52 kB

pdfRM-20166-7_Wolfgang_Hammer_-_Ausgangslage_und_Anforderungen_an_eine_SGB_VIII-ReformMai2016.pdf168.05 kB

pdfRM-20166-8_ForderungBund-Finanzausgleichsmodell_3.12.2015.pdf1016.65 kB

pdfRM-20166-9_BMFSFJ-PTFolien-160311_VS_Reform_SGB_VIII.pdf803.73 kB

pdfRM-20166-10_ASD-Report_06-2016.pdf54.22 kB

pdfRM-20166-11_Taz_artikel_zu_schäuble_und_co.pdf197.6 kB

pdfSehr_geehrte_Frau_Schwesig.pdf62.85 kB

pdfVorankündigung_Herbst2016.pdf45.6 kB

pdfTagung_26.9.16_Aufdeckung_und_Prävention_von_sexualisierter_Gewalt_gegen_männliche_Kinder_und_Jugendliche.pdf511.16 kB

pdfGRS-Einladung-STWG_Jubila_um_1607_v4_3.pdf112.29 kB

pdfEinladung_zum_10._Treffen_der_AG_Sexualisierte_Gewalt.pdf92.83 kB

pdf201611-25-Einladung-Werkstattgespraech.pdf85.92 kB

pdf201611-21_DGfPI_Fachtag_Muelheim.pdf257.79 kB

pdf201609-20-Einladung_1.-Arbeitstreffen_Theorie_Praxis_Netzwerk.pdf117.73 kB

 

 

 

 

 

Kooperationsvereinbarung DGfPI — BAG KJSGV

 Die Kooperationsvereinbarung zum Download

pdfKooperationsvereinbarung DGfPI — BAG KJSGV.pdf138.01 kB

 

Sexualisierte Gewalt gegen Jungen

Peter Mosser/Hans-Joachim Lenz (Hrsg.): Sexualisierte Gewalt gegen Jungen:
Prävention und Intervention – Ein Handbuch für die Praxis.

pdfBuch Sexualisierte Gewalt an Jungen.pdf54.92 kB

Positionspapier der BAG Jungenarbeit

pdfBAGJA_Positionen.pdf347.82 kB

MITGLIEDERVERSAMMLUNG UNTERSTÜTZTKEIN RAUM FÜR MISSBRAUCH

Unsere Mitgliederversammlung setzt ein Zeichen für die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“

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BAG-KJSGV unterstützt „Kein Raum für Missbrauch„

BAG-KJSGV Kein Raum für Missbrauch

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
mit sexualisiert grenzverletzendem Verhalten“ e.V. (BAG KJSGV) unterstützt die Kampagne „Kein
Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
(UBSKM), Herrn Johannes-Wilhelm Rörig.

Weiterlesen: BAG-KJSGV unterstützt „Kein Raum für Missbrauch„

Bedarf­skat­a­log an den Unab­hängi­gen Beauf­tragten übergeben

J.W.Rörig  Vorstand BAG KJSGV

Am 13. März konnte der Vorstand den von uns erstellten Bedarfskatalog an den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs — Johannes-Wilhelm Rörig–  in Berlin übergeben. 

pdfBedarfskatalog_2012_BAG_KJSGV.pdf163.43 KB