Aktuelles

Hinweis

Zur Zeit überarbeiten wir unsere Homepage. Wir bitten daher um Verständnis, sollte es vorübergehend zu Zugriffsschwierigkeiten auf einzelne Rubriken kommen.

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Hier können Sie den aktuellen -Flyer herunterladen: pdfBAG_Flyer_neu_2017_1.pdf146.93 kB

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Einladung zum Fachtag des DGfPI e.V.

Am 02. November 2018 findet der Fachtag des DGfPI e.V. „16. Werkstattgespräch für Praktiker_innen, die mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen arbeiten“ in Düsseldorf statt.

pdf201811-02-Einladung-zum-16.-Werkstattgesprch.pdf260.1 kB

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Broschüre „Liebe, Lust und Sex“

Hier können Sie die 2. Auflage der Broschüre „Liebe, Lust und Sex“ von praksys Bremen als PDF-Datei downloaden.

  pdfBroschure-LiebeLustSex-2. Auflage.pdf2.99 MB

Diese kann gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro zzgl. Versandkosten auch als strapazierfähige Hartcopy (geeignet für die Arbeit mit Jugendlichen) angefordert unter werden.

Bestellungen über:
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Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe zum Staufener Missbrauchsfall

(Der vollständige Bericht befindet sich zum Downloaden im internen Mitgliederbereich)

Quelle: Kriminologischer Infodienst c/o Institut für Kriminologie der Universität Tübingen
“(…) Das Oberlandesgericht Karlsruhe, das Amtsgericht Freiburg und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald haben im März 2018 eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Aufarbeitung des Staufener Missbrauchsfalls gebildet. Aufgabe der Arbeitsgruppe unter Leitung von Vizepräsident des Oberlandesgerichts Helmut Perron war die Untersuchung der Kommunikation zwischen den beteiligten Gerichten und Behörden bei Gefährdungen des Kindeswohls sowie der Überwachung der Einhaltung von gerichtlichen Ge– und Verboten. Ausgehend von den Ergebnissen dieser Untersuchung wurden Vorschläge für die Zukunft erarbeitet. Die Arbeitsgruppe hat den Informationsfluss zwischen Jugendamt und den beteiligten Gerichten sowie die Verarbeitung von Informationen anderer Stellen im Staufener Fall analysiert. Sie hat festgestellt, dass von verschiedenen Stellen vorhandene Informationen nicht frühestmöglich weitergegeben und nicht alle Erkenntnismöglichkeiten ausgeschöpft wurden. Die von den Familiengerichten der Mutter aufgegebenen Gebote wurden nicht kontrolliert. Aus diesen Feststellungen leitet die Arbeitsgruppe unter anderem folgende Empfehlungen ab. 1. Informationsgewinnung und Informationsaustausch bei Verfahren wegen KindeswohlgefährdungDer Informationsaustausch zwischen den mit dem Schutz des Kindeswohls befassten Familiengerichten und Jugendämtern sowie den mit der Strafverfolgung und Abwehr von Gefahren durch bestimmte Täter befassten Behörden sollte verbessert werden.Polizei, Staatsanwaltschaft, Landgericht (Strafvollstreckungskammer, Führungsaufsichtsstelle) und Bewährungshilfe werden gebeten, die Jugendämter frühzeitig zu informieren, wenn ein Sexualstraftäter, dessen Taten sich gegen Kinder oder Jugendliche gerichtet hatten, in seinem Umfeld wiederholt Kontakt zu einem Minderjährigen hat, der als potenzielles Opfer in Betracht kommt.Die Arbeitsgruppe bittet die Minister der Justiz und für Europa, für Soziales und Integration sowie für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg, die Verwaltungsvorschrift-KURS (Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern) dahingehend zu ändern, dass in diesen Fällen eine frühzeitige Einbeziehung des Jugendamtes möglich wird.Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Jugendamt, seine fachlichen Einschätzungen, Unterlagen und Erkenntnisse unverzüglich weiterzugeben, damit das Gericht die Informationen verarbeiten, bewerten und an die übrigen Verfahrensbeteiligten weiterleiten und zum Gegenstand weiterer eigener Ermittlungen oder zum Beispiel einer Anhörung der Verfahrensbeteiligten oder des Kindes machen kann. Den Gerichten wird empfohlen, alle relevanten Erkenntnisquellen auszuschöpfen, um fundiert Gefahren einzuschätzen und Prognosen zu treffen.Die Kindesanhörung und die Bestellung eines Verfahrensbeistands sind im gerichtlichen Verfahren in Fällen der vorliegenden Art als gesetzlicher Regelfall vorgesehen. Wird auf die Bestellung eines Verfahrensbeistands und die Anhörung des Kindes im Einzelfall verzichtet, wird angeregt, die Gründe hierfür zu dokumentieren.Gefährdet ein konkreter Dritter das Kindeswohl, ist dessen Anhörung und Beteiligung am Verfahren zu erwägen. Die Anhörung weiterer Personen, die zur Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung durch einen konkreten Gefährder beitragen können (z.B. Polizeibeamte oder Bewährungshelfer), sollte durch die Gerichte geprüft werden. 2. Kontrolle von Auflagen zur Abwehr von KindeswohlgefährdungEntzieht das Familiengericht trotz einer festgestellten Kindeswohlgefährdung das Sorgerecht nicht und beschränkt sich auf mildere Maßnahmen, so muss kontrolliert werden, ob die Gebote und Verbote zum Schutz des Kindeswohls von den Eltern auch eingehalten werden. Die Arbeitsgruppe regt an, dass die Gerichte mit den Eltern und dem Jugendamt im Verhandlungstermin oder zeitnah im Zusammenhang mit der gerichtlichen Entscheidung verbindlich absprechen, von wem, wann und wie die Einhaltung der Maßnahmen überprüft wird. 3. Mitwirkung und Beteiligung des Jugendamtes am familiengerichtlichen VerfahrenVerfahren nach § 8a SGB VIII und familiengerichtliche Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung sollten beim Jugendamt durch Teams bestehend aus sozialpädagogischen Fachkräften und hauseigenen Juristen begleitet werden. Dadurch soll die rechtliche Position des Jugendamtes als Verfahrensbeteiligter vor Gericht stärker ausgefüllt werden.“

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Weiterbildung zum/zur Systemischen Fachpädagogen/-in für Trauma & Gewalt in Kooperation mit der

Wir freuen uns, Sie auf die Weiterbildung zum/zur Systemischen Fachpädagogen/-in für Trauma & Gewalt aufmerksam machen zu dürfen, die nun zum zweiten Mal stattfindet. Der kommende Durchlauf ist eine Kooperationsveranstaltung von Fachpool mit unserer , wobei die gesamte Federführung dem Fachpool obliegt.

Die kommende Kursreihe startet vom 28.-30.01.2019. Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem pdfInfoflyer zur Weiterbildung1004.11 kB.

Die Weiterbildung umfasst neben zahlreichen Seminartagen auch Super– und Intervisionen und schließt mit einem Kolloquium ab. Als AusbildungsrefentInnen konnten vom Fachpool erneut Ruth Lindner, Marcel Schmidt , Stefan Waschlewski und Wiebke Wexeler gewonnen werden. Marcel Schmidt und Stefan Waschlewski sind jeweils Mitglied unseres Vorstandsteams.

Sollten Sie sich für eine Teilnahme entscheiden und durch unsere auf die Veranstaltung aufmerksam geworden sein und/oder Mitglied von uns sein, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie das jeweils entsprechende Feld bei der Anmeldung ankreuzen würden.

Für etwaige Rückfragen zur Weiterbildung stehen neben dem Fachpool auch die Kollegen Marcel Schmidt und Stefan Waschlewski am Rande unserer Fachtagung und Mitgliederversammlung am 21.09.2018 in Hannoverzur Verfügung.

Darüber hinaus wird Ruth Lindner auf unserer Fachtagung in Hannover am 21.09.2018 einen fachlichen und zugleich praxisorientierten Input zur „Traumapädagogik“ geben.

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AIM 2 – Erstbewertungsmodell für sexuell grenzverletzende Jugendliche

Training zum Erwerb der Anwenderlizenz in Zusammenarbeit mit dem AIM-Projekt Manchester, UK

09./10. Mai 2019, Beginn 10.00 Uhr

Therapiehaus der Graf-Recke Stiftung, GB Erziehung und Bildung
Einbrunger Str. 64, 40489 Düsseldorf

pdfAusschreibung-AIM2-FoBi_2019-05.pdf333.48 kB